Die Wildvogelrettung e.V. kümmert sich um verletzte und verwaiste Wildvögel.

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Wie viele mehr könnten wir retten und versorgen?

Wir sind mal wieder an der Kapazitäts- und Belastungsgrenze angekommen und mussten einen Aufnahmestopp verkünden.

Und dabei steht das Telefon nicht still. Das ist eins unserer größtes Probleme. Das folgende ist wirklich nicht böse gemeint, nur aufklärend. Wenn wir jeden Anruf direkt annehmen würden, könnten wir unsere Tiere nicht mehr versorgen. Zur Zeit klingelt das Telefon im Schnitt um die 60 Mal am Tag. Wir sind aber Ehrenamtler, haben also Jobs, die uns regulär mindestens acht Stunden an den Schreibtisch fesseln, wir haben unsere Haushalte und uns selbst zu versorgen. Dabei dann noch so viele Notrufe entgegen zu nehmen, ist schlichtweg unmöglich. Bitte seid so lieb und nutzt die Mailbox, wir versuchen, zu helfen. Es nutzt aber nichts, wenn ihr in eurer in der Situation durchaus verständlichen Verzweiflung, fünf Mal hintereinander anruft, das blockiert nur noch mehr. Vielleicht können wir zurzeit keine Vögel mehr zur Pflege aufnehmen, aber wir können euch sobald etwas Ruhe eingekehrt ist, zurückrufen und beratend zur Seite stehen.

Wir brauchen dringend Unterstützung, Sei es durch Menschen, die Zeit haben, kleine Vögel zu versorgen oder Menschen, die Zeit haben, das Notruf-Telefon für ein paar Stunden zu besetzen.

In diesem Jahr kommen für uns zwei schlimme Faktoren zusammen, die alle regionalen Pflegestationen eint: Wir haben unsere Alex im Februar beerdigt und damit unsere stärkste Vogelpflegerin gerade für die ganz kleinen Piepsis verloren und der viel zu frühe Beginn der Saison. Die Zahlen an Fundvögeln nähern sich jetzt schon denen aus den Sommermonaten der Vorjahre. Und glaubt uns, wir wissen, dass viele auf unsere Hilfe angewiesen sind und sich durch unseren Aufnahmestopp vor den Kopf gestoßen fühlen, aber im Moment geht es nicht anders. Wir beeilen uns, die kleinen Patienten futterfest zu machen, sodass wieder Intensivpflege-Plätze frei werden.

Die kleinen und großen Tschiepser brauchen Euch.

Schwalben (1)

Wir brauchen Eure Hilfe!

Nachdem etliche Stationen altersbedingt den „Wurm an den Nagel gehängt haben“, also inzwischen geschlossen sind, trifft auch uns ein harter Schlag. Aus gesundheitlichen Gründen verlieren wir unsere stärkste Vogelpflegerin Alex. Sie alleine hat jährlich hunderte Vögel aufgezogen und ausgewildert bzw. für die Auswilderung fertig gemacht. Wir suchen händeringend Ersatz. Alle Pflegeplätze, die wir bekommen können, werden natürlich von unseren Amtsveterinären abgesegnet und somit auf rechtlich sichere Füße gestellt.

Wir lernen Euch gerne an und vermitteln das nötige Wissen rund um jede Vogelart.

Habt Ihr Zeit, Lust und den Mut, etwas Gutes für unsere Vogelwelt zu tun?

Dann meldet Euch bitte unter k.hilgers@hpmedien.de oder über die Telefonnummer 0177 / 866 71 77

So erreichen Sie uns!

Montag - Freitag: 09:00 bis 20:00 Uhr
☎ 0177 / 866 71 77

 

Unser Spendenkonto:

Stadtsparkasse Düsseldorf
Kto.-Nr. 1007071713
BLZ 300501 10
IBAN: DE14 3005 0110 1007 0717 13
BIC: DUSSDEDDXXX

Das Ziel ist

grundsätzlich die wieder herzustellende vollkommene Gesundheit bzw. Aufzucht und das „Fit-machen“ für die Wildbahn.

Wir helfen den Findern,

sofern es ihnen nicht selbst gelingt, bei der Bergung des verletzten Vogels und kümmern uns um dessen weiteren Werdegang. Dies beinhaltet die Versorgung durch einen fachkompetenten Tierarzt sowie die Regeneration und Aufzucht bis zur Auswilderung.

Dabei ist es gleich,

ob es sich um einen kleinen, aus dem Nest gefallenen Spatz oder eine große verletzte Kanadagans handelt.

Die Wildvogelrettung wird dankend unterstützt von: